Das richtige Hundefutter finden

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Das Futter selber Kochen !

am Besten ist es, das Futter selber zu kochen. Nun ist das im normalen Berufsalltag durch den hohen Zeit- und Arbeitsaufwand kaum möglich und es ist nicht gerade preiswert. Allerdings kann man beim Selberkochen mehr auf die Bedürfnisse des Hundes eingehen. Um für den Hund ein schmackhaftes und nährstoffreiches Futter selber zu kochen, kann man auch auf Kochbücher speziell für Hundefutter zurückgreifen. Hier nur ein Beispiel für ein mäßig aktiven Hund mit einem Gewicht von ca. 20-30 kg

Zutaten: 250 g Hühnerbrust, 200 g Vollkornreis (gekocht), 1 Karotte, 1 Zucchini, 2 EL Olivenöl, 5 g Knochenmehl

Den Reis kochen, die Hühnerbrust, die Karotten und die Zuccini kleingeschnitten anbraten und zusammen danach mit den übrigen Zutaten mischen.

 

 

oder Trockenfutter

Hunde Trockenfutter ist, wie der Name schon sagt, getrocknetes Hundefutter. Dem Futter wurde also das Wasser entzogen, um es so haltbarer zu machenDie Inhaltsstoffe sind dem Nassfutter ähnlich. Durch seine granulatähnliche Form lässt es sich gut portionieren oder auch als Leckerli verwenden. Es sollte darauf geachtet werden, das beim Füttern ausreichend Wasser vorhanden ist. Bitte das Trockenfutter in kühlen und dunklen Räumen lagern.

 






Vielleicht doch Nassfutter

Bei Nassfutter ist es wie bei vielen Lebensmitteln, auf den Inhalt kommt es an. Nassfutter ist für den Hausgebrauch ganz ok, solange der Hund es verträgt und keine 20 kg oder mehr wiegt. Bei großen Hunden können dann mal ganz schnell 2 Dosen oder mehr verdrückt werden. Wer dann in der 1 Etage wohnt, kann sich glücklich schätzen. Das soll heissen, das es sehr aufwendig ist im Monat 60 kg Hundefutter in Dosen zu horten. Der Vorteil ist man braucht nicht extra Flüssigkeit zu füttern, was in den meisten Fällen dennoch gemacht wird.